Kilwing Vegetabilien
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Mastixperlen

 

Mastix Pistacia lentiscul L.

Die Mastixperlen stammen in minoischen Zeiten wie heutzutage fast ausschließlich aus der Wildsammlung und betriebenen Anbau von der ägäischen Insel Chios.. Beim Verbrennen verströmt das Harz einen leichten balsamischen, zitronigen Duft. Es reinigt, klärt, macht innerlich wach und wird auch in einigen arabischen Ländern als Räucherung für Heilzeremonien verwendet. Mastix wird zu desinfizierenden Zahncremes, Kosmetik und Kauharz verarbeitet und zur Bereitung eines Mastika genannten Schnapses (innerlich gegen Magenbeschwerden, äußerlich bei Rheuma oder zur Wundbehandlung) verwendet. Es wird in der griechischen Küche als Gewürz in traditionellen Gerichten, Gebäck und Desserts sehr wohlschmeckend benutzt. In einer Reihe von pharmakologischen Untersuchungen wurden ulcusprotektive, antioxidative und antiarteriosklerotische Wirkungen von Mastix nachgewiesen.